Sonntag, 20. Januar 2013

Wie bleibe ich ruhig?




Die innere Ruhe zu finden,die Ruhe zu bewahren,die seelische Ausgeglichenheit zu erreichen,ist in der heutigen Gesellschaft der Traum jedes Einzelnen.Um dies zu erreichen,braucht jeder von uns ein bisschen Erkenntnis.

Der Kosmos hat seine eigene Ordnung und seine eigene Ruhe.Auch wir haben unsere eigene innere Ruhe.Aber wir sind von unserer Erziehung an aufgehetzt und durch diese innerliche Hetzerei, Zeitdruck, Wettkampf, Karriere Plänen sind wir innerlich ein verwüstetes Lebewesen geworden.

Wir sollten einfach diese innerliche Unruhe,die von der Erziehung an mitgegeben wurde,aufgeben.Durch unsere innerliche Unruhe belügen wir uns täglich.Denn es ist nur eine innere,geistige Einstellung,die wir verändern sollten. 
Die materiell reichen Menschen sagen,Geld ist das einzig wirkende Beruhigungsmittel,das auch auf Dauer wirkt.Mag sein,das dies in einer materiell fixierten Gesellschaft auch stimmt,aber diese Menschen,die solch etwas sagen,sind geistig und seelisch blind.

Seelisch blinde Menschen können niemals glücklich werden,denn alles,was sie haben oder besitzen,ist vergänglich und vergeht früher oder später.Deshalb sollten wir für uns versuchen,die innere Ruhe auf Dauer zu erreichen,in dem wir uns nicht nur auf die materiellen Güter diese Planeten fixieren sondern uns Geistig weiterentwickeln.

Die Guten taten und der Glaube an Gott und die Erkenntnisse die man sich in dieser Welt erarbeitet hat verleihen einem die innere wahre Ruhe die viele menschen vergeblich auf der Welt suchen.

Dienstag, 8. Januar 2013

Was sind die Kosmischen Gesetze ?




Das Wort "Kosmos" ist griechisch und bedeutet Ordnung. Die griechischen Philosophen verstanden unter "Kosmos" die Weltordnung im Sinne eines organisierten Systems. Das heißt, auf Deutsch wir leben alle bereits in einer universalen Ordnung und bekommen das wieder zurück, was wir in dieses Ordnungssystem an Energie bzw. Gedanken und Taten senden. Deshalb gibt es auch weltweit und überall immer die gleichen Sprichwörter wie: "Das, was Du säest, wirst Du auch ernten" oder "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus." Das sind die kosmischen Gesetze, die sich weltweit mit der Zeit als Sprichwörter verbreitet haben.

1. Prinzip des Geistes
Alles ist Geist. Die Quelle des Lebens ist unendlicher Schöpfergeist. Das Universum ist mental. Geist herrscht über Materie.
Jeder Mensch kann jederzeit aus der Unwissenheit in das Wissen des Lebens eintreten und bewusst das Erbe der Vollkommenheit des Menschen und der Schöpfung annehmen. Dadurch verändert er die Welt. Gedanken schaffen und verändern. Deine Gedanken, dein Bewusstsein schaffen deine Erlebniswelt. Entscheidend ist dabei die Intensität des inneren Wünschens und Sehnens.
Achte auf deine Gedanken - sie können schaffen und zerstören! 

2. Prinzip von Ursache und Wirkung 
Jede Ursache hat eine Wirkung - Jede Wirkung hat eine Ursache. Jede Aktion erzeugt eine bestimmte Energie, die mit gleicher Intensität zum Ausgangspunkt /zum Erzeuger zurückkehrt.
Die Wirkung entspricht der Ursache in Qualität und Quantität. Gleiches muss Gleiches erzeugen. Aktion = Reaktion. Dabei kann die Ursache auf vielen Ebenen liegen. Alles geschieht in Übereinstimmung mit der Gesetzmäßigkeit. Jeder Mensch ist Schöpfer, Träger und Überwinder seines Schicksals. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Tat ist eine Ursache, die eine Wirkung hat. Es gibt keine Sünde, keine Schuld, kein Zufall und kein Glück, nur Ursache und Wirkung, die viele Jahrhunderte und Existenzen auseinander liegen können. Glück und Zufall sind Bezeichnungen für das noch nicht erkannte Gesetz.
Warum hast du bestimmte Eigenschaften? Woher kommen deine Verhaltensmuster? Bedenke bei all deinem Denken, Fühlen und Handeln die Wirkung. Lasse Hass, Wut und Angst los und öffne Dich dem unbedingten Trauen und der Liebe. Du allein bist für Dich selbst verantwortlich! 

3. Prinzip der Entsprechungen oder Analogien
Wie oben - so unten, wie unten - so oben. Wie innen - so außen, wie außen - so innen. Wie im Großen - so im Kleinen. 
Für alles, was es auf der Welt gibt, gibt es auf jeder Ebene des Daseins eine Entsprechung. 
Du kannst das Große im Kleinen und das Kleine im Großen erkennen. Wie du innerlich bist, so erlebst du deine Außenwelt. Umgekehrt ist die Außenwelt dein Spiegel. Wenn du dich veränderst, verändert sich alles um dich herum. In dir steckt das, was du von anderen denkst. 

4. Prinzip der Resonanz
Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. Ungleiches stößt einander ab.
Das persönliche Verhalten bestimmt die persönlichen Verhältnisse und die gesamten Lebensumstände. Angst zieht das Übel an. Wer mit Krankheit, Hass, Eifersucht etc. in Resonanz steht, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die befürchteten Dinge geschehen.
Du bist, was du tust. Du ziehst all das in dein Leben, was deinen täglichen Handlungen, Gedanken und Emotionen entspricht. Negativität zieht Negatives, Dunkles an und kann zu Depression und Tod führen. 

5. Prinzip der Harmonie oder des Ausgleichs
Der Fluss allen Lebens heißt Harmonie. Alles strebt zur Harmonie, zum Ausgleich. Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht es sich an.
Das Leben besteht aus dem harmonischen Miteinander, dem Geben und Nehmen der Elemente und Kräfte, die in der Schöpfung wirken. Durch Horten und Festhalten entsteht ein Stau, der zu Krankheit und Tod führt. Leben ist Austausch, Bewegung. Verschiedene Wirkungen gleichen sich immer aus, so dass so schnell wie möglich wieder Harmonie und Ausgleich hergestellt wird. Das Leben ist ständiges Geben und Nehmen. Das Universum lebt durch dynamischen Ausgleich in Leichtigkeit, Harmonie und Liebe. Geben und Nehmen sind verschiedene Aspekte des Kosmischen Energiestromes. Indem wir das geben, was wir suchen, lassen wir den Überfluss in unser Leben. Indem wir Harmonie, Freude und Liebe geben, erschaffen wir in unserem Leben Glück, Erfolg und Fülle. Von der Fülle des Lebens bekommt man nur so viel, wie man sich selbst der Fülle gegenüber öffnen kann. Der Mensch öffnet sich, indem er alle bewussten und unbewussten Gedanken an Mangel und Begrenzung in sich auflöst, sich von allen alten Begrenzungen trennt und Neues, Unbegrenztes wagt. Wer Fülle nicht lebt, dem bleibt sie versagt.
Nimm die Fülle an. Bereichere dich nicht auf Kosten anderer. Du musst alles bezahlen, was du bekommst - es sei denn, es wurde dir geschenkt. Gib, um zu bekommen. Über diesem Gesetz - über allen Gesetzen - steht die Gnade Gottes!

6. Prinzip des Rhythmus oder der Schwingung
Alles fließt hinein und wieder hinaus. Alles besitzt seine Gezeiten. Alles steigt und fällt. Alles ist Schwingung.
Nichts bleibt stehen - alles bewegt sich. Der Pendelschwung zeigt sich in allem. Das Ausmaß des Schwunges nach rechts entspricht dem Ausmaß des Schwunges nach links. Rhythmus ist ausgleichend.
Überwinde Starrheit und lebe Flexibilität. Alles, was starr ist, muss zerbrechen. 

7. Prinzip der Polarität und der Geschlechtlichkeit
Alles besitzt Pole. Alles besitzt ein Paar von Gegensätzen. Gleich und Ungleich sind dasselbe.
Gegensätze sind ihrem Wesen nach identisch, sie tragen nur entgegengesetzte Vorzeichen, haben unterschiedliche Schwingungsfrequenzen. Alle Wahrheiten sind halbe Wahrheiten - außer der Wahrheit Gottes, die eins ist. Jedes Paradoxon soll in Einklang gebracht werden - in die Mitte.
Urteile und werte nicht. Erkenne auch die Gegenmeinung an. Verurteile nicht. Alle haben, vom jeweiligen Standpunkt aus gesehen, Recht. 
Geschlechtlichkeit ist in allem. Alle Geschlechtlichkeit ist gleichzeitig Einheit.
Geschlechtlichkeit manifestiert sich auf allen Ebenen. Alles besitzt männliche und weibliche Elemente. Alles ist männlich und weiblich zugleich. Geschlechtlichkeit drängt zur Einheit - Geschlechtlichkeit ist Einheit, denn Einheit enthält das männliche und das weibliche Prinzip.

Montag, 7. Januar 2013

Was ist die Liebe?




Die Wahre Liebe ist ein Dauerthema. Illustrationen, Abbildungen und Schilderungen der Liebe finden sich in jedem Buch, jeder Zeitung, jedem Film. Sie ist das Hauptthema unseres Lebens. Überall äußert sie sich, aber so sehr auch alle Zeitschriften, alle Handys und auch das Internet sich mit der Darstellung und Schilderung der Liebe beschäftigen, so auffällig dieses Thema ist, so schwer ist die Frage zu beantworten: „Was ist die Liebe?“

Wie könnte sich Trauer dem Herzen nähern, welches wahrhaft lieben kann? (Mevlana Celaleddin Rumi)

Die Liebe ist die Wahre Kraft, die uns befähigt, von der gesamten Erfahrungswelt unabhängig zu werden, d.h. sich unter Umständen von der Welt abzuwenden, um sich ihr aus Liebe neu gestaltend zuzuwenden.

Die Wahre Liebe ist ein Dauerthema. Illustrationen, Abbildungen und Schilderungen der Liebe finden sich in jedem Buch, jeder Zeitung, jedem Film. Sie ist das Hauptthema unseres Lebens. Überall äußert sie sich, aber so sehr auch alle Zeitschriften, alle Handys und auch das Internet sich mit der Darstellung und Schilderung der Liebe beschäftigen, so auffällig dieses Thema ist, so schwer ist die Frage zu beantworten: „Was ist die Liebe?"

Es scheint, als ob alle Welt etwas zum Inhalt und Sinn ihres Daseins macht, das sie nicht versteht. Jeder überlegt und zögert, wenn ihm „die Frage, was ist die Liebe, gestellt wird." Er ahnt oder weiß, dass kurze oder knappe, vielseitige und ausführliche Beschreibungen keine Antwort geben.

Allein der Weg der Liebe ist der Weg der Befreiung
für alle Menschen. Aber nur, wenn Du ihn auch gehst und nicht nur darüber sprichst. Die eigene Entscheidung und das eigene 
Tun sind entscheidend. Gehst Du den Weg, wirst Du wahrhaftige Wunder erleben. Alle Wunder des Himmels sind in Deinem Herzen!

Hast Du schon einen kleinen Vogel gesehen, der zu fliegen beginnt? Als erstes öffnet er die Flügel Der  Flügel  ist 
Vermittler zwischen Materie und Luft. Du bist Mensch.Dein Arm ist Dein Flügel. Als erstes musst Du Lieben können, dann wirst Du auch fliegen können.

Die Richtige Liebe ist die Wahre Liebe, das was Menschen heute unter Liebe verstehen, was aber keine Liebe ist. Ich nenne sie daher die „falsch verstandene Liebe". Aber auch für die Menschen ist Liebe eine erreichbare Möglichkeit - es ist sogar ganz einfach, zu Lieben. Die Menschen kennen Liebe nur nicht mehr. Sie haben sie völlig vergessen, und das ist Teil ihrer Verstrickung in die Tiefe und Ursache aller Angst, aller Krankheit, allen Leides, aller Schmerzen, allen Unglücks in unserer Welt.

Liebe die Schöpfung

Liebe die Anderen genauso auch wie du dich selbst liebst, 
gebe den Anderen auch den Wert, den du dir selbst gibst, 
sehe die Anderen genauso, wie du dich selbst immer siehst, 
spreche über Andere, wie du immer über dich selbst sprichst. 

Freue dich niemals über das Leid der Anderen sei behilflich, 
gebe deine Liebe aus deinem Herzen gebe es nur reichlich, 
Lache niemals andere Menschen aus, sei immer menschlich, 
sei respektvoll und achtsam, dann wirst du für ewig glücklich. 

Alles, was du auch suchst, kannst du in dir selbst wieder finden, 
sei wachsam und lasse nicht dein Herz auf der Welt erblinden. 
Sag niemals ich kann nichts tun und niemanden behilflich sein, 
Du könntest das schmerz deiner mit Menschen auch lindern. 

Sonntag, 6. Januar 2013

Gleichheit, Fortschritt, Solidarität




Wir brauchen in der heutigen Welt eine neue ethische Einstellung. Anstatt das Geld über den Menschen zu stellen, sollten wir es wieder in unsere Dienste stellen. Wir sind Menschen, keine Produkte. Wir sind kein Produkt dessen, was wir kaufen.
Wir sind Geistige wesen die bedingt mit ihrem materiellen Körper hier auf der Welt leben.

Gleichheit, Fortschritt, Solidarität, kulturelle Freiheit, Nachhaltigkeit und Entwicklung, sowie das Wohl und Glück der Menschen müssen als Priorität in einer wahren demokratischen Gesellschaft gelten. 

Es gibt Grundrechte, die unsere wahre demokratische Gesellschaft uns allen gewähren muss: Das Recht auf Wohnung, Arbeit, Kultur, Gesundheit, Bildung, politische Teilhabe, freie persönliche Entwicklung und das Recht auf Konsum von Gütern, die notwendig sind, um ein gesundes und glückliches Leben zu führen.
In einer Wahren Demokratie muss das Volksvermögen gerecht verteilt sein und diejenigen die zu viel an Geld und Güter besitzen müssen es lernen ihren Wohlstand mit den bedürftigen zu teilen.

Ziel und Absicht des derzeitigen Systems sind die Anhäufung von Geld, ohne dabei auf Wirtschaftlichkeit oder den Wohlstand der Gesellschaft zu achten. Ressourcen werden verschwendet, der Planet wird zerstört und Arbeitslosigkeit sowie Unzufriedenheit unter den Verbrauchern entsteht.
Die Gier nach Macht und deren Beschränkung auf einige wenige Menschen und noch dazu niedrige Arbeitslöhne in der Welt bringen Ungleichheit, Spannung und Ungerechtigkeit mit sich, was wiederum zu Gewalt führt, die wir jedoch in einer wahren demokratischen Gesellschaft ablehnen. Das veraltete und unnatürliche ungleiche Wirtschaftsmodell treibt die gesellschaftliche Maschinerie an, einer immerfort wachsenden Spirale gleich, die sich selbst vernichtet, indem sie nur wenigen Menschen Reichtum bringt und den Rest in Armut stürzt. Bis zum völligen Kollaps.